GTC

General Terms & Conditions / Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 


§ 1 Allgemeines
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle abgeschlossenen Verträge zwischen language means business – Michael Coonan und dem Kunden, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Die Anwendung sämtlicher anders lautender Bedingungen des Kunden wird hier ausdrücklich widersprochen, es sei denn sie wird durch die language means business anerkannt. Die AGB werden bei Auftragserteilung oder vertraglicher Beziehung anerkannt und gelten für das gesamte Geschäftsverhältnis. Kunden sind sowohl juristische als auch natürliche Personen.

§ 2 Aufträge/Vertragsschluss/Buchung
Anfragen erfolgen schriftlich oder mündlich und können individuell behandelt werden. Aufträge bzw. Buchungen erfolgen auf schriftlichem Weg (Email, Fax oder Post) und werden mit der schriftlichen Bestätigung oder Zugang der Rechnungen wirksam, wobei die AGB ohne weitere Erwähnung gelten. Der Auftragsumfang obliegt dem zuvor erteilten Angebot bzw. dem Vertrag. Mit der Abschluss und Gültigkeit des Vertrages zwischen dem Kunden und language means business ist automatisch mindestens ein Kurs gebucht und beginnt fortan oder wie vertraglich vereinbart.

§ 3 Leistungen
Die im Auftrag gegebenen Leistungen werden wie vereinbart und nach den AGB ausgeführt. Die Leistungen werden in Unterrichtseinheiten (umfasst 45 Minuten) bzw. Übersetzung von Texten, Dolmetscherarbeiten, Reiseorganisation etc. geleistet und berechnet. Es kann gegen Kursende ein Zertifikat gegen Aufpreis ausgestellt werden. Übersetzungsarbeiten übers Wochenende können einen Preisaufschlag mit sich bringen.

§ 4 Trainingsort/-zeit; Teilnehmerumfang
Das Training wird in den vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten abgehalten. Die Zeiten an denen die Schulung abgehalten wird, sind mit dem Trainer zu vereinbaren und auf Wunsch hin, sollte es zumutbar und möglich sein, individuelle Terminen zu vereinbaren. Unterrichtseinheiten können bis 24 Stunden vor Unterrichtsbeginn ohne Angaben von Gründen abgesagt oder verschoben werden. Innerhalb dieser Frist verschobene Termine sind bis zum Ende des Folgemonats ersetzbar. Kurzfristige Veränderungen unterhalb dieser 24-Stunden-Frist können in der Planung nicht mehr Berücksichtigt werden und werden in voller Höhe abgerechnet. Die Teilnehmerzahl einer Unterrichtseinheit ist auf sechs Personen beschränkt. Die Teilnehmerzahl einer Unterrichtseinheit kann auf Anfrage erhöht werden, die jedoch an höhere wie die üblich vereinbarten Tarife gebunden sind. Diese außergewöhnlichen Tarife werden individuell angesetzt und können je nach Teilnehmerzahl variieren.

§ 5 Preise/Reisekosten/Weiteres
Sämtliche Kosten sind dem Vertrag zwischen dem Kunden und language means business zu entnehmen. Kursbücher sind in den allgemeinen Leistungen nicht enthalten, können aber auf Anfrage gegen Entgelt beschafft und zur Verfügung gestellt werden. Alle weiteren Unterrichtsmaterialien sind im Kurspreis enthalten. Ebenfalls sind Reisekosten bis zu einer Entfernung von 15km einfach bereits im Kurspreis enthalten.

§ 6 Rechnung
Die Rechnung wird zum Ende des Monats oder bei begrenzten Unterrichtseinheiten vor Beginn der Leistungen gestellt und müssen bei Erhalt innerhalb von 7 Tagen beglichen werden. Bei Übersetzungen werden nach Auftragsabschluss zeitgleich abgerechnet, es sei denn es besteht ein Vertrag für fortlaufende Übersetzungen. In diesem Fall wird monatlich abgerechnet. Bei Unregelmäßigkeiten ist language means business sofort in Kenntnis (Email, Fax oder telefonisch) zu setzen. In der Rechnung werden alle zu erbringenden bzw. erbrachten Leistungen aufgeführt. Die Konditionen zu jedem Auftrag sind dem Vertrag oder Angebot zu entnehmen. Die Rechnung kann nach Absprache per Email, Fax oder Post erfolgen. Die Zahlbarkeit ist auf bis maximal 7 Tage nach Erhalt der Rechnung geregelt. language means business behält sich vor, nichtbeglichene Rechnungen innerhalb der Zahlfrist entsprechen zu mahnen.

§ 7 Vertragsdauer/Kündigung
Die Vertragsdauer bzw. der Vertragsumfang ist dem Vertrag zu entnehmen. Laufende Kurse haben eine Kündigungsfrist von 3 Monaten, es sei denn andere Fristen werden vertraglich vereinbart. Alle anderen Kurse auf Einheitenbasis werden wie vereinbart abgehalten und unterliegen keiner zeitlichen Frist. Das Recht der außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.

§ 8 Feiertage/Ferien
An Feiertagen finden kein Unterricht und i.d.R. keine Übersetzungsarbeiten statt. Ausnahmen in Eilfällen können bei Zuschlägen in vereinbarter Höhe erfolgen. Bei jedem weiteren Urlaub der language means business wird der Kunde rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.

§ 9 Unterrichtsausfall
Bei Unterrichtsausfall durch kurzfristige Krankheit des Trainers, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Language means business kann in solchen Fällen nicht zum Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall verpflichtet werden. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn oder Ansprüche Dritter wird nicht gehaftet.

§ 10 Übersetzungsbestimmungen
Übersetzungen werden nach Auftragserteilung bearbeitet und bei Auftragsabschluss per Email, Fax oder Post je nach Wunsch zugesandt. Reklamationen müssen innerhalb 14 Tagen in schriftlicher (Email, Fax oder Post) oder mündlicher Form erfolgen. Gründe bzw. Unstimmigkeiten hierfür müssen klar und deutlich definiert werden und ggf. spezielle Abschnitte angegeben werden. In begründeten Fällen kann von der sofortigen Begleichung der Rechnung bis zur Übersendung der Korrektur abgesehen werden. Auftragsstornierungen sind mit einer Konventionalstrafe verbunden, wessen Höhe sich language means business vorbehält. Bis zum Stornierungszeitpunkt angefallene Arbeiten und Kosten werden ebenfalls in Rechnung gestellt.

§ 11 Datenschutz
language means business ist berechtigt, die bezüglich der Geschäftsverbindung oder im Zusammenhang mit dieser erhaltenen Daten über den Kunden/Teilnehmer, gleich ob diese vom Kunden/Teilnehmer selbst oder von Dritten stammen, im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes zu verarbeiten. Dieser Hinweis ersetzt die Mitteilung gemäß Bundesdaten-schutzgesetz, dass persönliche Daten über den Kunden/Teilnehmer mittels EDV gespeichert und weiterverarbeitet werden.

§ 12 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.